Mittwoch, 21. April 2010

männer und chreativität

Sooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo, bin ich zurück? Vielleicht! Kommt drauf an ob ich jetzt wieder mehr schreibe. Zumindest bin ich wieder Single und mein Kopf ist wieder frei für unsinnige Fragen. Okay, ich habe mir auch unsinnige Fragen während der Beziehung gestellt, wie Z.B. die Namen möglicher Kinder... -typisch Frau?-
Also wurde der Schwerpunkt meiner U-Fragen einfach nur verschoben? Liegt es an mir, an meiner tickenden biologischen Uhr oder saugen Männer einem jegliche sinnvoll-unsinnigen Fragen aus dem Kopf, ersetzen sie mit klischeefrauentypischen blabla und servieren sie deshalb ab? Frustiert? Ich? Nein!
Aber woher kommt es, dass Freundinnen sich monatelang nicht mehr melden, wenn sie einen neuen Freund haben. Woher kommt es, dass mir Menschen jetzt wieder sagen, dass ich glücklicher wirke? und wieso sitze ich jetzt hier und schreibe dieses nichtssagen dimdim (mal nicht blabla) während ich früher soo viele gute Ideen hatte und sie einfach nicht zu Laptop bringen konnte?

Dienstag, 23. Juni 2009

Ist das lustig, die Kunst Scherze zu reißen

Wer kennt das nicht ein geselliges Beisammensein unter Freunden, es werden einige alkoholische Getränke gereicht, man kocht oder grillt und isst zusammen, spielt merkwürdige Gesellschaftsspiele oder beschäftigt anderweitig miteinander (nicht swingen gemeint) und natürlich wird ein Brüller nach dem anderen gerissen. Es geht Rei um. Jeder dem was lustiges einfällt packt aus. Bei manchen brüllen alle vor Lachen, aber es kommt auch zu betretenem schweigen, mit beschämt auf den Boden gucken (für diese bin meistens ich verantwortlich), aber auch über diese Stille kann man lachen.

Denn das Motto lautet: je besser der Witz umso lauter die Lacher umso schöner der Abend!
Wir alle dürsten nachwievor nach Unterhaltung und Spaß, wie ein Vampir nach Blut. Dabei ist es mittlerweile egal auf wessen Kosten der Spaß geht. Raab, Pocher und Co. machen es doch gekonnt vor, verdienen mit geschickt oder ungeschickt versteckten Beleidigungen Unmengen an Geld. Und wir machen das im Privaten auch so, ohne dafür Geld zu bekommen. Wir machen fiese ironische Bemerkungen, gemeine Anspielungen und stellen offene Fragen, manche sind ganz direkt. Es gibt viele verschiedene Arten wie man einen guten Lacher auf Kosten der besten Freunde machen kann. So viele, dass wir vergessen haben, dass es gemein und verletzend ist. Wir sind schon so sehr daran gewöhnt sich über jemanden lustig zu machen oder selbst verarscht zu werden, dass wir es gar nicht gemerkt haben, dass wir mehr als eine Grenze überschritten haben. Vielleicht haben wir es sogar ganz und gar verlernt witzig zu sein ohne zu verletzen.

Aber warum machen wir das überhaupt???

Wir mögen unsere Freunde, lieben unsere Familie, aber lachen über jeden Schlag unter die Gürtellinie. Warum? Es ist niemals beabsichtigt die Person, über die gerade alle lachen, zu verletzen? Aber warum macht man es dann?
In jedem was wir sagen steckt vielleicht ein Funken Wahrheit über die inhaltliche Aussage des Scherzes. Vielleicht will man nur auf charmante Art jemanden auf einen Manko in seine Persönlichkeit aufmerksam machen. Nicht besonders feinfühlig, dies vor versammelter Mannschaft zu machen.
Wahrscheinlicher ist, dass man von den eigenen Unzulänglichkeiten ablenken will. Egal wie großkotzig man in diesem Moment tut und wie selbstsicher man wirkt, fühlt man sich doch insgeheim ganz ganz ganz klein mit Hut. Man versucht das eigene Ego zu pushen, indem man andere auf eine niedrigere Ebene stellt. Man kann sich so überlegen fühlen. Wenn ich mich nicht groß fühle muss eben jeder andere kleiner sein als, damit ich ein wenig Bestätigung bekomme. Es scheint kaum jemand genügend Selbstwertgefühl zu haben, um sich dem Bann der lustigen Beleidigungen zu entziehen.

Freitag, 22. Mai 2009

zur Party bitte in gruen

Feiern gehen macht spass und ist in der heutigen Gesellschaft unverzichtbar. Ob auf Partys, in Diskos oder auf Konzerten, der Freitag- und Samstagabend sind ausgebucht mit lauter Musik, unbekannten Leuten, meist niveaulosen Unterhaltungen, Alkohol und Sex. Manche dieser Hedonisten empfinden ein Wochenende an dem sie nur einen Abend aus waren als misslungen und versuchen auch jede Möglichkeit unter der Woche zu nutzen. Das alleine ist schon eine traurige Einstellung. Wieviel können noch mit sich ganz alleine richtig spass haben und dabei nicht das Gefühl etwas zu verpassen oder im Vergleich zu anderen schlechter ab zu schneiden? Wer kann von sich behaupten sich regelmäßig mit sich selbst zu beschäftigen und dabei keine Krise zu bekommen, nicht den Zwang zu spuehren mit jemanden reden zu müssen damit man sich nicht mehr alleine fühlt?

Feiern muss sein! koste es was es wolle...

Wenn das Motto einer Party ist, grün zu tragen, dann trägt man grün auf dieser Party. Hat man nichts grünes, kauft man sich eben etwas. Aber es stellt sich nicht wirklich die Frage
Brauche ich jetzt wirklich ein neues Kleidungsstück? Würde ich auch regelmäßig etwas grünes tragen?
Man stellt sich diese Fragen nicht bewusst, aber in einem schlummert bereits die Antwort. Man sucht etwas billiges. Aber billig sind dann meistens nur die Herstellungskosten. Aber den meisten ist es so wie so egal ob ein Kleidungstuck, dass man nur für eine Party kauft und wahrscheinlich danach noch 1 oder 1 mal anhaben wird, in Bangladesh von weit unter der Armutsgrenze lebenden Menschen, die in 12 Stundenschichten arbeiten und sich niemals ein solches Kleidungsstück leisten werden können, produziert wurde. Hauptsache es ist billig!
Aber was ist billig? Wenn man sich mehr mit sich selber beschäftigen würde, könnte man feststellen, dass man all die Sachen von denen man annimmt, man bräuche sie um glücklich zu sein, gar nicht wichtig sind. Von dem Geld, dass man für ein Kleidungsstück ausgibt, dass man nur aus dem Grund kauft einem Partymotto zu entsprechen, können andere eine Woche Leben und zwar auch in Deutschland.

Samstag, 16. Februar 2008

Zitat

Ein schöner Schlusssatz aus einem Interview mit dem Leiter der Leipziger Universitätsbibliothek Ulrich Johannes Schneider über die Organisation von Wissen.

"Im Internet ist unser Wissen immer
multimedial, es ist fast immer Text und Ton und Bild. Das ist neu. Und
vielleicht ist dies eine Kompensation für den Verlust an Erotik, die in
der Intimität des Bücherlesens liegt."

Montag, 14. Januar 2008

kumpeline oder du bist echt nett

Heutzutage dreht sich alles um die Partnersuche. allgemein wird angenommen, dass man als Individuum nicht komplett wäre ohne von einem anderen ergänzt zu werden. Dies ist bereits in uns so verankert, dass es kommerziell gut ausgebeutet wird. Überall wird die Werbetrommel gerührt für Partnervermittlungen, ständig wird man dazu aufgerufen sein Glück bei mittlerweile allseits bekannten onlinepartnerbörsen zu finden und regelmäßig wird man vermeintlich aufgefordert mit einem süßen Mädchen zu chaten, sei es online oder per teletextchat. Partnersuche ist ganz groß geschrieben.
natürlich hat man auch eindeutige Vorstellungen wie dieses Individuum, ich bezeichne trotz meinem Hang zum verklärten ihn/sie mal nicht als Traumprinz/essin, dass einen vervollkommnen soll, aussieht oder welche Charaktereigenschaften es unbedingt haben soll. Wie dramatisch es dann nur leider ist, wenn niemand so richtig in das suchprofil hineinpasst und bei reflektierteren Menschen, die Erkenntnis einsetzt, ich fall auch aus dem Raster heraus!!!
Hierbei ist ein weitverbreitetes Phänomen, der Männer als "nett" bezeichnet zu werden. kein noch so geringes amouröses Gefühl mag sich einstellen und sie wecken beim weiblichen Geschlecht nicht das verlangen, sich zu paaren. sie sind eben nur nett und werden als eine asexuelle Person, einem Geschwister gleich angesehen, mit dem man reden kann und das Stunden lang. der nette Kerl, der gute Freund ist immer für einen da, in jeder Lebenssituation, auf ihn kann man sich verlassen und er hat immer Verständnis. doch kommt er nie zum Zug!
anders ergeht es da der Kumpeline. sie ist nicht auf den rang einer kleinen Schwester degradiert sondern ist ein gleichwertiger Freund. Sie ist dadurch charakterisiert, dass man mit ihr wie man so schön sagt Pferde stehlen kann, sie macht gerne jeden scheiß mit und ist nicht so affektiert eingeschnappt, wie man das von anderen ins suchrasterpassenden kennt. Sie versteht die dreckigsten Witze und topt die dann auch noch. es stellt sich immer eine ausgeglichene und entspannte Atmosphäre ein, wie mit einem guten Freund. aber sie ist eine kumpeline, nicht das asexuelle Wesen, wie der nette Kerl. Die körperlichen reize sind dem Mann wohl bewusst, obwohl es nicht von Hauptinteresse ist. im Vordergrund steht die Freundschaft. allerdings ist der Mann dann doch nicht, wenn sich die Situation ergibt , abgeneigt sein vergnügen für eine unbestimmte Anzahl an Nächten mit ihr zu haben. ihr Status allerdings bleibt der selbe. keine emotionale Regung rührt sein Herz und beide sind der suche nach einem Partner nicht viel näher gekommen.

überlegt man sich wie der Wunschpartner aussehen soll, abgesehen von rein optischen Reizen und den stereotytischen antworten, ist es doch sehr wichtig mit ihm reden zu können, ganz offen und ehrlich über alle Dinge, die einem grad beschäftigen. man kann sich bei ihm fallen lassen, weil die Beziehung auf vertrauen fußt und man kann mit Verständnis rechnen, selbst wenn der Partner andere Erwartungen hatte und ist nicht ständig eingeschnappt. beim Idealpartner fühlt man sich immer wohl und muss sich weder verstellen noch verkrampfen. man macht viel zusammen, nicht dem anderen zu lieben, sondern aus Gemeinsamkeit der Interessen heraus. Aber am wichtigsten ist das gemeinsame lachen können! nicht dieses oberflächliche lachen, dass man vielleicht beim Daten ganz unbewusst macht. Dieses typische ich lache über deinen Witz, auch wenns nicht ganz mein Humorzentrum trifft, aber ich mag dich trotzdem. so gaukelt man sich selbst das mit einander lachen können vor. aber das wirklich vom Herzen weg lachen ist ein anderes, das jede Beziehung die wir führen beeinflusst, egal ob platonisch oder emotional.

ist es nur Zufall, dass wir genau das, was wir an unseren vermeintlich gut Freunden schätzen auch in unseren Partnern suchen? wollen wir einen Partner haben der auch ein Freund ist, oder wissen wir nur nicht, dass unser passstück der nette Kerl/ die kumpeline ist?

also ende ich mit den Worten norah jones':
" Don't go chasin like the butterflies,
when everything you want is right here by your side."

Montag, 3. Dezember 2007

sie haben sich aber gut gehalten

heut zu tage ist es ja schon fast mode mit seinem alter zu hadern. das wort quater-life-crisis hat nicht mehr nur eine scherzende präsenz in unserem vokabular. 20 jährige verfallen in panik und sehen sich schon in wenigen jahren beim nächsten drogeriemarkt antifaltencreme kaufen. viele halten sich schon mit 28 alt und haben, dass gefühl noch nichts geleistet zu haben, nur weil das eigenheimidyll mit frau, kindern und hund noch nicht steht. Die biologische Uhr fängt immer früher an zu ticken.
Aber wie häufig kommt es dann noch vor, dass eine erwachsene, körperlich ausgereifte Frau für minderjährig gehalten wird. ich weiß wenn ich um die 40 bin werde ich mich geschmeichelt fühlen, wenn jemand zu mir sagt: Ja wirklich? Für so alt hätte ich sie nicht gehalten!
Aber momentan finde ich es leicht frustrierend bei jeder gelegenheit meinen perso zücken zu müssen. Im Club ist es vielleicht noch verständlich, aber beim Bier kaufen? oder beim Kippen holen. verdammt ich dachte immer rauchen lässt die haut schneller alter! naja aber die Kassiererin am Kiosk setzt dem ganzen ja noch die krone auf. nachdem ich schuldbewusst meinen führerschein vorzeigtem sagte sie allen ernstes: sie haben sich aber gut gehalten.

Samstag, 1. Dezember 2007

night fever

so langsam gehts vorran, dh ab ins nachtleben leipzigs. ich habe ja lange gewartet und nun war es gestern soweit. mein bett hatte mich zwar schon festumschlungen, aber gestern stand tanzen auf dem programm. also habe ich mich mit lieben mädels getroffen um ins night fever zu gehen. Ich wusste auch schon, dass es eine oldiesparty sein würde. ja dachte ich mir, ist tanzbar. allerdings schien mit oldies nicht nur die musik gemeint gewesen zu sein, sondern auch das Publikum. ich schwamm in einem mehr voller über 30jähriger als kleine insel der Jugend. schwamm ist auch wirklich der richtige ausdruck, denn es war unendlich heiß in diesem kleinen engen verrauchten und muffigen schuppen, sodass der schweiß aus allen poren sich ergoss.
night fever, es war zwar freitag, aber einen gewissen touch von saturday war schon dabei. klar das diverse bee gees songs gespielt wurden. darf halt nicht fehlen. aber irgendwann ging mit dann ein licht auf. ich erinnerte mich, dass mein schwuler mathelehrer ein großer saturday night fever fun ist. mmmh schwul. es viel mir wie schuppen von den augen. männer die zwar nicht gut, aber trotzdem zu allen dirty dancing lieder abgehen, können nicht hetero sein. wenn man auf der suche nach einer neuen besten freundin ist, die einem beim shoppen gut berät und dir noch eins zwei tricks beim männer an baggern beibringen kann, dann ist das night fever der richtige ort. auch ohne auf der suche nach etwas zu sein, war es ein frustrierender abend.

Mittwoch, 28. November 2007

je südlicher um so freundlicher

Ich bin nicht mehr verrückt in berlin sondern studentin in leipzig, was so ungefähr auf das selbe hianaus läuft. es gibt so einige eindrücke. der allererste ist natürlich der wichtigste. und auch wenn sich leipzig an meinem ersten tag hier sich nicht von seiner besten seite gezeigt hat, sondern grau und total eingeregnet war, war es doch ein sehr positiver erster eindruck. dieser ging von den menschen hier, die eine hilfsbereitschaft an den tag legten, die nur von indern überboten wird, nur leidet diese unter qualitätsmangel. hier ganz anders. kaum versucht man sich an einer der spehrlich aushängenden stadtpläne zu orientieren schon wird man freundlich gefragt, wo man hin will und schwupdiewups wird man auch schon in den richtige bus verfrachtet.
so ne freundlichkeit bin ich aus berlin gar nicht mehr gewöhnt.
großartig verlaufen habe ich mich hier auch noch nicht. leipzig ist ja nicht gerade groß. irgendwie fährt jede tram früher oder später zum hauptbahnhof und von da findet man immer sein ziel und lustiger weise kommt man trotzdem noch halbwegs pünktlich. aber die trams sind auch ein eigenes theman für sich. ich wäre schon einige male über den haufen gefahren worden, wenn nicht einer meiner komilitonen mich beherzt zurück gezogen oder schnell rüber gezogen hätte. ja träumen sollten man nicht zu tief nachhängen.
ich habe ja schon in einem vorigen post meine meinung zum deutschen verkehr kund getan und ich muss sagen, die aussagen treffen noch 100 mal mehr auf leipzig zu als auf berlin oder hamburg. die fahren hier wie der henker. oft genug höre ich die quitschenden aufschreie der reifen bei einer notbremsung und komischer weise vermisst das ohr den dazugehörigen wumsklirrschepper. ich werde mich wohl erst im frühjahr hier aufs fahrrad schwingen ung aktiv am verkehr teilnehmen.

leipzig ist eine sehr schöne stadt mit einer sehr schönen altstadt, wo man ausgiebig shoppen gehen kann. aprospros einkaufen: gibt es einen grund, warum es hier fast ausschließlig REWEs gibt. die nerven langsam, denn langsam sind auch die kassiererinnen. es scheint als hätten die noch alle zeit der welt.

aber aller schönheit zum trotz, erscheint mir leipzig etwas dunkel. das ist vielleicht auch nur eine rein subjektive empfindung, die vielleicht auch durch die jaheszeit bedingt ist. traurigerweise verfällt leipzig mehr und mehr. in dem stadtteil in dem ich wohne, stehen so viele häuser leer. schöne altbauten verfallen und werden dem schimmel und ratten überlassen.

also kommt vorbei und besetzt ein paar

Mittwoch, 19. September 2007

Spruch des Tages

Kotze sind materialisierte Probleme!!!

Fahrradunfall

klar ich fahr wie die letzte sau, von daher ist es nicht verwunderlich, wenn ich einen unfall habe. ich habe zwar ein ziemlich ausgetüfteltes frühwarnsystem: mein rechter daumen an meiner klingel, aber bei diesem fall hätte das nicht viel genützt.
mir ist etwas unglaubliches passiert, ein hochgefühl, dass mich bisher ersteinmal überkam. ich war wie beim ersten mal völlig geplättet und überrascht von den wogen der glückseligkeit. Sie war fast wie die Süße aus meinen träumen. ein so vollendeter körper, mit sinnlichen kurven, die einen nur sprachlos werden lässt. im eleganten schwarz, was ihre schönheit nur unterstrich. ich hätte ewig dastehen können um sie anzustarren. um nur einmal ihr zartes stimmchen hören würde ich alles geben. klar ist sie vom königlichen geblüht, ein solches geschöpf ist nicht zu vergleichen mit all den anderen auf der straße. sie ist royal, eine royal enfield.



















an dieser stelle möchte ich mich bei mal bedanken, der sie so schon bei nacht in szene gesetzt hat.

Freitag, 14. September 2007

Hamburger Franzbrötchen

Statistiken haben es uns längst bewiesen. Wir leben statistisch 4 Jahre länger als unsere Eltern (Vorsicht bedeutet nicht wenn einer deiner Eltern gerade hops gegangen ist, hast du nur noch vier Jahre zu leben) und wir kriegen nicht genügend Kinder um das zu kompensieren. Also Deutschland wir alt. ganz deutlich sieht man das im Stadtbild von Berlin. Junge Menschen in der Überzahl sieht man nur in den Szenebezirken Friedrichhain und Prenzlberg. Dort wo die Menschen so ungeheuer cool sind, dass sie es sogar wagen können pissgelb mit rosa zu kombinieren.
Allerdings hat sich mir in letzter Zeit die Frage aufgedrängt, ob dies ewig so sein wird. In fast jedem Café wird man mindestens einmal durch Baby- und/oder Kindergekreisch belästigt, jede dritte Frau auf der Straße ist schwanger oder schiebt einen Kinderwagen vor sich her, sodass man ängstlich sich umguckt: ist hier eine Epidemie ausgebrochen? Hohe Ansteckungsgefahr mit 9monatiger Inkubationszeit? Vielleicht hat sich in 20 Jahren das Stadtbild verjüngert oder sie ziehen alle nach Fhain. Wir werden es sehen.
Berlin erscheint mir alt ganz besonders im Vergleich zu Hamburg. Die haben offensichtlich nicht nur die größte Dichte an Millionären, es läuft da auch viel mehr junges knackiges Gemüse rum und das nicht nur im Szeneviertel Schanzenstr und Kiez. Hamburg ist jung und reich, Berlin arm aber sexy. Sexy mit einem Durchschnittsalter von 41? Hilfe!!!
Aber da ja so viele laufende Halbemeter und solche die es mal werden wollen durch die Gegend geschoben werden, kann ich mir gar nicht vorstellen, dass Deutschland wirklich so alt ist und es ein Mangel an Kindern gibt.

Also ende ich mit den Worten Churchills: Vertrauen nie einer Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast"

blick in die zukunft

Tanzen macht saumäßig Spaß. Es ist einfach genial sich bei schlechter Mucke, dass missfallen an der Musik durch exzessives dämlich Tanzen und Rumspringen zum Ausdruck zubringen, ganz gleich ob man sich damit auf einer leeren Tänzenfläche zum Vollhorst macht. Es macht tierisch Spaß beim Lieblingslied voll abzugehen und jede Strophe mitzusingen oder zugröhlen, je nach Talent. Es macht einfach nur Spaß so zu tanzen, dass den Typen an der Bar nur der Geifer aus dem Mund läuft. die Sabba-Pfützen auf dem Fußboden werden umso größer je nach Partnerwahl. Frauen sollen angeblich nicht alleine aufs Klo gehen können, warum sollen sie dann alleine tanzen? Besonders spannend ist es natürlich für einen selber, wenn man mit einen nicht Gleichgeschlechtligen tanzt und mit dem Hintern gekonnt und elegant vorzugsweise an einer stelle hin und her... lassen wir das.

Tanzen ist der vertikale Ausdruck eines horizontalen Verlangens. Ein Satz der heute umso mehr zutrifft. heute kann man sich gar nicht vorstellen, dass der Walzer zu seiner zeit nur unter der Jugend beliebt und von der Gesellschaft verpönt war, tanzten Mann und Frau dabei so dicht an dicht und berührten sich auch noch. Unerhört! Salsa und die ganzen anderen lateinamerikanischen Tänze sind Sex pur. Die Musik hat sich über die Jahrhunderte reichlich gewandelt und auch die Tanzstile dazu. Man kann einen Trend ablesen: Der Abstand zwischen den Tanzpartner wird immer geringer. Und wer weiß, vielleicht klebt man irgendwann richtig am Partner und tanzt so? Aber wir leben in unserer zeit und haben unseren eigenen Tanzstil gefunden, der eine mehr, der andere weniger (und zuckt nur über die Tanzfläche). Wir werden immer so tanzen. Dabei ist mir ein sehr lustiger Gedanke gekommen. Ich war auf einer Geburtstagsparty eines 40jährigen (bei mir sinds nur noch 18 Jahre bis es so weit ist) na klar wurde da getanzt und zwar so wie zu ihrer zeit, einer ganz gruseligen zeit. wird es bei uns auch so sein, dass wir mit 40 versuchen Hüftkreise schwingend in die knie zu gehen, mit einem Partner ein Bein zwischen meinen und eins zwischen seinen engtanzend uns heiß machen?oder nur genießen. Krieg ich mir 40 wenn ich mit meiner Freundin tanze immer noch Freidrinks? Klar werden wir mit 40 so tanzen und selbst wenn wir Rentner sind mit Gehstock, Rollator und neuer Hüfte werden wir unser bestes geben um so zu tanzen. ein sehr lustiger und erheiternder Gedanke. alt werden wird lustig.

Dienstag, 11. September 2007

PROSIT NEUJAHR !!!





Und was für eins. Heute Nacht zur Geisterstunde können wir Äthiopien in unseren Reihen aufnehmen und es herzlich im 21. Jahrhundert willkommen heißen!!!


Millennium!


Auch wenn Äthiopien noch in vielerlei Hinsicht weiter zurück liegt als nur 7 Jahre, jetzt ist es auch bei ihnen so weit. Aber warum? Wegen uns !

In Äthiopien rechnen sie nach einem anderen Kalender, dem julianischen Kalender.Bis ins 16. Jahrhundert folgte die gesamte christliche Welt dessen Zeitrechnung, dann nahm man – bis auf Äthiopien – den Gregorianischen Kalender an. Es kam zu vielen Unstimmigkeiten, weil der griechische Mondkalender je nach Bedarf in unregelmäßigen Abständen an das Sonnenjahr angepasst wurde. Dies führte zu so großen Schwierigkeiten, dass Julius Caesar einen neuen Kalender von dem ägyptischen Astronomen Sosigenes ausarbeiten ließ. Dieser neue – später ihm zu Ehren „julianisch“ genannte Kalender trat im Jahre 46 v.Chr. in Kraft. Er bestand aus 12 Monaten mit je 30 oder 31 Tagen(wie heute noch üblich), die die Bezeichnungen aus dem Römischen Kalender zunächst behielten. Der gute Kaiser hatte auch eine Lösung für die Schaltjahre, die leider von seinen Nachfolgern falsch oder gar nicht verstanden wurde, sodass die Priester bereits alle drei Jahre ein Schaltjahr verfügten. Erst Kaiser Augustus korrigiert die zu viel gezählten Jahre, indem er erst wieder 8 n.Chr. ein Schaltjahr eingefügte und zum Vierjahreszyklus überging, wie von olle Julius angedacht. Das Julianische Jahr ist gegenüber dem Sonnenjahr um 11 Minuten und 14 Sekunden zu lang. Dies führte zu einer zunehmenden Abweichung vom Sonnenlauf, die im 14. Jahrhundert schon mehr als sieben Tage betrug. Deshalb führte Papst Gregor XIII. im Jahre 1582 den gregorianische Kalender mit einer verbesserten Schaltregel ein. Da der neue Kalender vom Papst eingeführt wurde, benutzten ihn zunächst nur die römisch-katholische Staaten. Die meisten protestantischen Staaten behielten den Julianischen Kalender, stellen weise bis ins 18. Jahrhundert, bei. Äthiopien weißt eine der ältesten christlichen Religionen auf, mit einer Jahrhunderte alten Kultur. Sie erheben sogar den Anspruch die Original Bundeslade, dat olle Steinding aus der Bibel, wo die 10 Gebote von Gott gegeben druff stehen, zu besitzen. Christen ja, aber orthodox, daher hat der gregorianische Kalender es nicht geschafft so weit zureisen.

Wenn man so wollte könnte man behaupten: Der Westen ist also Schuld daran, dass Afrika wirtschaftlich und zeitlich zurück liegt. Aber nur wenn man so will.

Montag, 27. August 2007

das letzte mal


dieses jahr ist für mich ein jahr voller letzter male. und heute war das letzte mal, dass ich mir eine glatze geschoren habe. ab jetzt werde ich auf meine freche kurzhaarfrisur verzichten und mir eine zottelige mähne stehen lassen.
so werde ich lange zeit nicht mehr aussehen!!!

Freitag, 17. August 2007

inder halt

die inder sind schon ein geiles "völkchen". soeben wurde eine wahrheit präsentiert, die mich nach meinen halbjährigen aufenthalt auf diesem subkontinent nicht wirklich verwundert.

ein inder hat 1700 geldstücke verschluckt. er dachte, die besäßen heilende Kräfte!!!

Donnerstag, 16. August 2007

Mauern in China

Man geht arbeiten und alles nervt. Man kommt nach Hause und die Wohnung sieht aus wie ein Saustall, aber man hat keine Lust zu putzen. Alle elektronische Geräte im Haus geben nach und nach den Geist auf und woher Geld für eine neue Spühlmaschine nehmen. Man Bewirbt sich bei Unis und bekommt nur Absagen, ist frustriert. Eigentlich recht vernünftige Gründe um schlechte Laune zu haben. Wirklich?

Die Stupidität des Alltags holt einen ein. Die eigenen trivialen Probleme erscheinen wie die chinesische Mauer: riesig, lang, massiv und unüberwindbar. Aber wie brüchig und marode das von Menschenhand geschaffene Gebilde ist, sieht man aus dem Weltall nicht. Man sieht nur eine Blockade. Was wird wirklich blockiert.
Unsere vermeintlichen Probleme sehen wir uns aus einer Distanz an, die uns nicht erkennen lässt wie gut es uns eigentlich geht. Wir machen uns einen Kopf um Dinge, die im Vergleich zu Wirklichen Problemen noch nichtmal dem Vergleich mit einer Gartenhecke wert wären. Wir machen unsere Probleme selbst und dann noch größer und bedeutender als sie eigentlich sind. Wir blockieren uns in unserem Denken, die großen Zusammenhänge zu sehen und die kleinen und die eigentlichen Probleme wahr zu nehmen.

Jeder von uns weiß, dass es ihm im Vergleich zu einem Gleichaltrigen in einem Dritte-Welt-Land phänomenal super bombastisch gut geht. Aber was machen wir daraus? Wann begreifen wir wirklich?

fragen, die die welt nicht braucht

Es gehen einem hin und wieder Fragen durch den Kopf, die so blöd und so banal sind, dass man sich gar nicht traut sie zu stellen. Ich stelle sie, weil ich so blöd und banal bin wie die Fragen und hoffe auf Antwort.



Ist bei Schlagzeugern eine Wade dicker und stärker ausgeprägt als die andere?
Die treten ja die ganze Zeit auf der BassDrumm, da muss doch der Muskel entsprechend stark entwickelt sein.

Kann man auf dem Penis Sonnenbrand bekommen und wird er dann danach braun?
wenn man sich die Fkkler so ansieht sind die ja überall knusprig braun, auch wenn die meisten Fkkler schon seid langen nicht mehr knusprig sind. Aber wie hart war der Weg zu dieser Bräune? Gibt es Sonnencreme speziell für den Intimbereich?

Kann Unterwäsche von Schamhaaren ausgebeult werden oder nimmt man auch im Intimbereich ab? Welcher Perversling hat sich meine Unterhose angezogen und sie deformiert?

Montag, 30. Juli 2007

Frauen sind die größeren Arschlöcher

Frauen sind die größeren Arschlöcher

Männer sind Arschlöcher! Da braucht man nicht rum zu diskutieren, das ist Fakt. Wenn ihnen danach ist (und Männern ist eigentlich immer danach) schnappen sie sich ein mehr oder weniger unschuldiges, zartes weibliches Wesen, kann aber auch eine Pferdefresse sein, je nach Alkoholpegel, und legen sie flach. Nach allen Regeln der Kunst: wenig reden, noch weniger zuhören und machmal ist es besser im Dunkeln. Klar was er will, hat er auch bekommen. Wozu noch Telefonnummern austauschen? Der Frau sollte auch bewusst sein, dass aus so was keine langanhaltende Beziehung wird. Natürlich ist es nicht so charmant nach dem Beischlaf, und unsinnigerweise, aus falschverstandenem Moralgefühl nach ihrem Namen zu fragen, aber die Frau die am nächsten Tag Liebeskummer hat, ist selber schuld. Für den Mann ging es nur um Bedürfnisbefriedigung und er hat nie daraus einen Hehl gemacht. Frauen als ein Loch mit Titten und Arsch zu behandeln ist, wie soll ich sagen arschlöchrig. Also Männer sind eindeutig Arschlöcher, aber Frauen die größeren. Anstatt klipp und klar zu sagen was sie wollen und fühlen druksen sie rum und machen Andeutungen, die klar zu interpretieren sind: "ich liebe dich. du bist der beste. ich vermisse dich, wenn du nicht da bist und ich muss immer an dich denken." Diese schleimigen Kernsätze,die nur indirekt dahin gehaucht werden, ist dass was ein Männerherz von Zeit zu Zeit braucht. Bestätigung. nicht nur das orgiastische: Oh Ja und Oh Gott (was Männer besonders mögen), sie brauchen auch emotionale Bestätigung, wie jeder Mensch. Manche Damen der Schöpfung machen sich dies geschickt zu Nutze. Jede Frau will natürlich begehrt und geliebt werden und am besten gleich von allen Männern.Egobestätigung. Es tut so verdammt gut von einem attraktivem Mann geliebt zu werden, auch wenn man diese Gefühle nicht erwidert. Aber was er nicht weiß, macht ihn nicht heiß bzw lässt seine Gefühle nicht abflauen, was ein Ende für die Streicheleinheiten der Seele wäre. Sie wollen ihn nicht los lassen und fangen an ein eleganten Tanz auf zu führen, der den Mann unweigerlich weiter gefangen nimmt und anzieht und dennoch gibt es immer Gründe warum sie nie zusammen kommen können. Natürlich haben diese Gründe nichts damit zu tun, dass sie schon seit Jahren einen Freund haben und vielleicht sogar Kinder von ihm. Diese Frauen verstehen sich darauf den armen Tropf, der das Pech hatte gerade sich in sie zu verlieben, an zu ködern und zwar immer in genau dem Moment, in dem sie spührt seine Gefühle könnten nachlassen oder abgelenkt werden. Sie wirft ihm dann einen weiteren Liebesbissen hin, inform von unzähligen sms, mails und endloslangen telefonaten. Hat sie sich erneut seiner Hingabe versichert wird er wieder auf Abstand gehalten. Männer befriedigen nur einen allzu verständlichen Trieb, aber manche Frauen befriedigen nur ihr Ego.
Kann man eine Art Gefühlsverwirrung als Entschuldigung anführen, ein "ich bin mir nicht sicher was ich fühle."? 'ich bin mir nicht sicher' ist das Vielleicht auf die Frage, ob man am Samstag sich auf der Party sieht und bedeutet : Nein. Dies ist auch die Antwort auf die Frage, ob ein solches Verhalten entschuldbar oder verständlich ist. Frauen sind die größeren Arschlöcher weil sie mit Gefühlen spielen nur um ihr Selbstwertgefühl zu steigern.

Man sollte ehrlich zu sich selbst sein und ehrlich zu denen, die einen lieben. Man will nicht Loch mit Titten und Arsch sein, aber auch nicht eine primitive Motte von einem kalten Licht. Die Männer tun mir leid, aber jeder der sich in das Netz einer femme-fatalen schwarzen Witwe locken lässt und sich nicht mehr befreien kann ist ein selbstzerstörerischer Vollidiot.

Sonntag, 29. Juli 2007

der GRILLMEISTER

Die Saison ist ja schon lange eröffnet und egal ob illegal im Park oder gemütlich auf dem Baikon mit dem Elektrogrill überall brutzelt das Fleisch. Allerdings muss man dazu sagen, dass Elektrogrills für Weicheier und Frauen sind, die die hohe Kunst des Feuer Machens nicht beherrschen. Nicht das Frauen weniger Talent haben, wie blöde Brennspiritus und Grillanzünder auf einen Haufen Kohle zu werfen, sondern bei ihnen stellt sich nicht das erhabene Gefühl der männer ein, dass ihnen sagt: du bist ein richtiger Mann! du kannst Feuer machen! und so hat das weibliche Geschlecht gar keinen Grund sich zu profilieren.Es ist immer wieder faszinierend und mindestens eine Sozialstudie wert, Männern beim Grillen zu zusehen. Männer stellen mit dem Feuer Machen ihre Potenz öffentlich zur Schau. Sollte es dazu kommen, dass beim netten Grillen unter Freunden ein zweiter Grill auftaucht, wird schnell ein Wettkampf um den größeren Penis daraus gemacht. Mit riesem Tamtam wird sich um Kohle, Feuer und später Gluht gekümmert. Ein balztanz der besonderen Art wird aufgeführt. es fängt ja schon damit an den Grill auf zu bauen. Am besten ist es, wenn man nur Einzelteile von unterschiedlichen Grillen hat, sodass der GRILLMEISTER seine Macgyver-Fähigkeiten unter Beweis stellen kann. Dann kommmt das Holz- Grillkohle schichten, jeder Grillmeister hat seine eigene von langer Hand entwickelte Methode die brikets zu einer Pyramide zu stapeln. Dann muss das ganze in Flammen gesetzt auch da hat jeder seine Präferenzen. Der Grill denkt zwar meistens nicht dran zu brennen aber der Grillmeister ist bereits Feuer und Flamme und spätestens beim Anblasen des Grills, wo er seine Lungen zum Bersten mit Luft füllt um sie dann mit Druck aber liebevoll in Grill zu pusten, geht er in seiner Männlichkeit auf. Am ende präsentiert er stolz das Ergebnis seiner Manneskraft. Ein kleines braunes Würstchen. Was für ein Mann!!!

Donnerstag, 26. Juli 2007

eine geschichte

der himmel so grau als wollte er gleich schneien, doch dieser unverwechselbare geruch kurz bevor die ersten flocken fallen fehlt. es ist nacht, doch die stadt reflektiert sich in der wolkendecke. es ist hell. feinster nebel, nicht wirklich wahr zu nehmen, nur fühlbar umgibt mich. aufs fahrrad geschwungen und schnell nach hause radeln. es herrscht eine sonderbare stimmung, unheimlich, weil der himmel nicht seine weißen engel im july hinab schicken will. nehme nur ich das wahr, dieses kalte versprechen? mir frierts, trotz der freudestrahlenden gesichter, deren körper in kurzen hosen und t-shirt stecken. ich fahre schneller und der schweiß läuft mir den rücken und zwischen meinen brüsten hinunter und verhöhnt meine klammen finger. ich komme an, erschöpft lasse ich mich in mein bett fallen und gebe mich meinen träumen hin. bilder aus vergangenheit und gegenwart vermischen sich zu einer utopie. der morgen bricht viel zu früh an, als dass weder der verstand noch das herz begreifen könnte, dass man aus der illusion erwacht ist. doch nur wenige sekunden später zerreißt die nacht und die realität sagt "guten morgen" und der himmel ist leuchtendblau. keine wolke behindert meine sicht auf die sonne.